Aktuell

Unter Beteiligung der TU München wird in Ägypten ein Aufforstungsprojekt betrieben, in dem Wald unter Nutzung des Abwassers von Kairo in bisherigem Wüstengebiet entsteht. Ein prototypisches Holzgebäude soll die Möglichkeiten der Anwendung demonstrieren.

Die Buche ist nach Fichte und Kiefer der dritthäufigste Baum in deutschen Wäldern. Die Buche übertrifft Laubhölzer in Bezug auf Stabilität und Tragfähigkeit beträchtlich und macht neue Konstruktionstypologien möglich.

Der zentrale Ort der sechsten Architekturwoche A6 München ist ein temporärer Pavillon im Herzog-Wilhelm-Park, der aus einem Studentenwettbewerb am Lehrstuhl für Entwurfsmethodik und Gebäudelehre, Prof. Florian Nagler hervorging.

Eine Bauteildatenbank zum Holzbau in Deutschland soll die Planung von Gebäuden in Holzbauweise beträchtlich erleichtern. Verlässliche Informationen zu geprüften Holzbaukonstruktionen werden der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

In der Hauptstadt Lusaka wurde unter Leitung der beteiligten Lehrstühle von 40 Architektur- und Ingenieurstudenten der TU München zusammen mit lokalen Arbeitern im Herbst 2013 und Frühjahr 2014 ein Schulgebäude mit drei Klassenzimmern und einem Multifunktionsraum erstellt.